www.Schermützel.de
Eingang vom Eiszeitgarten am Buckowsee
Frau Bunt: Hier hat die Stadt Buckow wirklich ein Kleinod geschaffen.
Herr Schermützel: Ja, ich fühle mich an dieser Stelle immer ganz zu Hause.
Frau Bunt: ???????
H.S.: Na die vielen Steine hier sind doch Überbleibsel der letzten Eiszeit. Sie kommen also aus meiner Heimat, aus dem hohen Norden. Als das Eis taute, blieben sie zurück....genau wie ich!!! Ich halte mich sehr gerne hier auf. Besonders bei Vollmond.
F.B.: Ja, zusammen mit Ihrem Goldfisch- wir sprachen schon darüber.
H.S.: Nehmen Sie eigentlich gelegentlich auch Ihren Goldfisch mit auf einen kleinen Spaziergang?
F.B.: Ich habe gar keinen Goldfisch, Herr Schermützel.
H.S.: Armes Ding! Naja, als Mensch hat man es eben nicht leicht- ich erwähnte das schon....Ich für meinen Teil kann nur sagen: Ein Leben ohne Goldfisch wäre zwar denkbar, aber völlig sinnlos!
F.B.: ???????????
Sonntag, 31. Mai 2015
Freitag, 29. Mai 2015
Herr Schermützel und Frau Bunt: Eiszeit II
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Steinskulpturen im Eiszeitgarten am Buckowsee
Frau Bunt: Hier darf man selber bauen. Ich finde diese Skulpturen einfach schön. Ist bestimmt gar nicht so einfach, diese Steine auszubalancieren. Herr Schermützel, können Sie das auch?
Herr Schermützel: Die sind von mir, liebe Frau Bunt!
Steinskulpturen im Eiszeitgarten am Buckowsee
Frau Bunt: Hier darf man selber bauen. Ich finde diese Skulpturen einfach schön. Ist bestimmt gar nicht so einfach, diese Steine auszubalancieren. Herr Schermützel, können Sie das auch?
Herr Schermützel: Die sind von mir, liebe Frau Bunt!
Mittwoch, 27. Mai 2015
Herr Schermützel und Frau Bunt: Eiszeit!
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Frau Bunt: Herr Schermützel, huhu! Sind Sie in der Nähe?
Herr Schermützel: Momentchen mal, liebe Frau Bunt, bin gerade beim Algen-Wischen- hach das ist aber auch ein Ärger mit diesem Zeug, legt sich auf alle Möbel....so, nun bin ich bei Ihnen- ach ja, der gute alte Eiszeitgarten! Ein schönes Bild von derSteinspirale!
F.B.: Nicht wahr? Ich gehe die Spirale gerne mal bis zur Mitte.
H.S.:Ach ja? Und dann?
F.B.: Dann gehe ich sie wieder zurück.
H.S.: Hmm- und das macht Ihnen Freude?
F.B.: Irgendwie schon. Es beruhigt mich und ich komme beim Gehen sozusagen auch in meine Mitte.
H.S.: Sie ziehen sich in Ihren Bauch zurück?
F.B.: Das könnte man so sagen...
H.S.: Manches an Euch Menschen wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.......Aber mal abgesehen davon: Ein Spaziergang durch den Eiszeitgarten im Lunapark am Buckowsee- sehr empfehlenswert! Mach ich selbst gerne mal....am liebsten bei Vollmond....
F.B.: Ganz alleine, Herr Schermützel?
H.S.: Eher selten. Meist begleitet mich meine Freundin Goldi.
F.B.: Das Goldfischmädchen? Aber Sie ist doch ein Fisch!!!?
H.S.: Natürlich ist sie ein Fisch! Sie begleitet mich in ihrem Glas.
F.B.: In ihrem Glas? Wie macht sie das denn?
H.S.: Meine Güte , Frau Bunt! Ich trage sie im Glas spazieren- Sie sind aber heute kompliziert! Haben Sie denn noch nie ein Seeungeheuer mit seinem Goldfisch beim Spaziergang gesehen?
F.B.: Offen gesagt: nein!
H.B.: Und Sie wollen mal in Berlin gelebt haben? Und da haben Sie niemals in Vollmondnächten eines der vielen Seeungeheuer in der Stadt getroffen?
F.B.: Ich? Nein....ich wusste ja gar nicht....au weia, wenn ich mir das vorstelle....
H.S.: Nun gut, lassen wir das, meine Liebe, Sie werden ja ganz blass. Also nichts für ungut, ich geh dann mal wieder....einen schönen Tag noch für Sie....bis bald!
F.B.: Bis bald....also wenn ich das gewusst hätte......
Frau Bunt: Herr Schermützel, huhu! Sind Sie in der Nähe?
Herr Schermützel: Momentchen mal, liebe Frau Bunt, bin gerade beim Algen-Wischen- hach das ist aber auch ein Ärger mit diesem Zeug, legt sich auf alle Möbel....so, nun bin ich bei Ihnen- ach ja, der gute alte Eiszeitgarten! Ein schönes Bild von derSteinspirale!
F.B.: Nicht wahr? Ich gehe die Spirale gerne mal bis zur Mitte.
H.S.:Ach ja? Und dann?
F.B.: Dann gehe ich sie wieder zurück.
H.S.: Hmm- und das macht Ihnen Freude?
F.B.: Irgendwie schon. Es beruhigt mich und ich komme beim Gehen sozusagen auch in meine Mitte.
H.S.: Sie ziehen sich in Ihren Bauch zurück?
F.B.: Das könnte man so sagen...
H.S.: Manches an Euch Menschen wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.......Aber mal abgesehen davon: Ein Spaziergang durch den Eiszeitgarten im Lunapark am Buckowsee- sehr empfehlenswert! Mach ich selbst gerne mal....am liebsten bei Vollmond....
F.B.: Ganz alleine, Herr Schermützel?
H.S.: Eher selten. Meist begleitet mich meine Freundin Goldi.
F.B.: Das Goldfischmädchen? Aber Sie ist doch ein Fisch!!!?
H.S.: Natürlich ist sie ein Fisch! Sie begleitet mich in ihrem Glas.
F.B.: In ihrem Glas? Wie macht sie das denn?
H.S.: Meine Güte , Frau Bunt! Ich trage sie im Glas spazieren- Sie sind aber heute kompliziert! Haben Sie denn noch nie ein Seeungeheuer mit seinem Goldfisch beim Spaziergang gesehen?
F.B.: Offen gesagt: nein!
H.B.: Und Sie wollen mal in Berlin gelebt haben? Und da haben Sie niemals in Vollmondnächten eines der vielen Seeungeheuer in der Stadt getroffen?
F.B.: Ich? Nein....ich wusste ja gar nicht....au weia, wenn ich mir das vorstelle....
H.S.: Nun gut, lassen wir das, meine Liebe, Sie werden ja ganz blass. Also nichts für ungut, ich geh dann mal wieder....einen schönen Tag noch für Sie....bis bald!
F.B.: Bis bald....also wenn ich das gewusst hätte......
Montag, 25. Mai 2015
Herr Schermützel und Frau Bunt: dramatischer Himmel
www.schermützel.de
Herr Schermützel: Ein recht dramatischer Himmel, liebe Frau Bunt!
Frau Bunt: Das stimmt, lieber Herr Schermützel. Ich würde sogar sagen, ein echt irischerHimmel!
H.S.: Das Foto stammt aus Irland?
F.B.: Nein, das sind die Streuobstwiesen vom Buckower Schlossberg, Weinbergweg im März fotografiert.
H.S.: Ach so! Ich dachte schon, sie wären klammheimlich in Irland gewesen. Wenn nämlich, dann hätten sie ja ohne Weiteres einmal bei Nelly O´Cruely der Nymphnattrigen vorbei schauen können...
F.B.: ...mit besten Grüßen aus Buckow von ihrem lieben Cousin Schermützel?
H.S.: Nein, eher nicht! Mehr mit der Frage, ob sie schon zu Abend gegessen hat- und dann, wenn nicht....ganz schnell wieder verschwinden...
F.B.: Wie? Ohne Gruß? ...
H.S.: Tja, wissen Sie, liebe Frau Bunt, das letzte Mal, als der etwas zwielichtige Erfinder einer Spielmaschine sich ihr ohne diese Frage unvorsichtigerweise näherte, da gab es diesen Vorfall...
F.B.: ????????????
H.S.: Sie kennen den einarmigen Banditen...?
F.B.: Au weia!
Herr Schermützel: Ein recht dramatischer Himmel, liebe Frau Bunt!
Frau Bunt: Das stimmt, lieber Herr Schermützel. Ich würde sogar sagen, ein echt irischerHimmel!
H.S.: Das Foto stammt aus Irland?
F.B.: Nein, das sind die Streuobstwiesen vom Buckower Schlossberg, Weinbergweg im März fotografiert.
H.S.: Ach so! Ich dachte schon, sie wären klammheimlich in Irland gewesen. Wenn nämlich, dann hätten sie ja ohne Weiteres einmal bei Nelly O´Cruely der Nymphnattrigen vorbei schauen können...
F.B.: ...mit besten Grüßen aus Buckow von ihrem lieben Cousin Schermützel?
H.S.: Nein, eher nicht! Mehr mit der Frage, ob sie schon zu Abend gegessen hat- und dann, wenn nicht....ganz schnell wieder verschwinden...
F.B.: Wie? Ohne Gruß? ...
H.S.: Tja, wissen Sie, liebe Frau Bunt, das letzte Mal, als der etwas zwielichtige Erfinder einer Spielmaschine sich ihr ohne diese Frage unvorsichtigerweise näherte, da gab es diesen Vorfall...
F.B.: ????????????
H.S.: Sie kennen den einarmigen Banditen...?
F.B.: Au weia!
Samstag, 23. Mai 2015
Herr Schermützel und Frau Bunt: verkopft!
www.schermützel.de
Herr Schermützel: Hach, meine liebe Frau Bunt, da haben Sie ja meinen Lieblingssee mal wieder abgelichtet!
Frau Bunt: Der Schermützelsee im Frühling, genau, lieber Herr Schermützel! Und wie finden sie die Kopfweide im Vordergrund?
Herr Schermützel: Unfrisiert! Ein wenig mehr Hairstyling würde hier Not tun- wie da alles in alle Wasserrichtungen absteht- also wirklich! Kein schönerAnblick! Ich persönlich würde ja Algenfestiger empfehlen, nehme ich ja selbst auch gerne, wie Sie wissen. Ich gönne mir ja auch jeden Morgen ein paar Minütchen vor dem Spiegel in meinem....huch.......? Frau Bunt? Wo sind Sie? Hallo.....? Weg ist Sie! Hab wahrscheinlich versehentlich wieder einmal Ihren Lieblingsbaum beleidigt.....! Bei Weiden versteht Sie einfach keinen Spaß......
Herr Schermützel: Hach, meine liebe Frau Bunt, da haben Sie ja meinen Lieblingssee mal wieder abgelichtet!
Frau Bunt: Der Schermützelsee im Frühling, genau, lieber Herr Schermützel! Und wie finden sie die Kopfweide im Vordergrund?
Herr Schermützel: Unfrisiert! Ein wenig mehr Hairstyling würde hier Not tun- wie da alles in alle Wasserrichtungen absteht- also wirklich! Kein schönerAnblick! Ich persönlich würde ja Algenfestiger empfehlen, nehme ich ja selbst auch gerne, wie Sie wissen. Ich gönne mir ja auch jeden Morgen ein paar Minütchen vor dem Spiegel in meinem....huch.......? Frau Bunt? Wo sind Sie? Hallo.....? Weg ist Sie! Hab wahrscheinlich versehentlich wieder einmal Ihren Lieblingsbaum beleidigt.....! Bei Weiden versteht Sie einfach keinen Spaß......
Donnerstag, 21. Mai 2015
Carinas bunte Bilder: Traumstadt
carinabunt@gmail.com
Traumstadt Carina Bunt 2013
40 x 120 Marker auf Holz
Die bunten Häuser einer orientalischen Märchenstadt zeigen sich ion ihrer farbstarken Pracht. Es ist Abend, eine orangefarbene Mondsichel steht an einem dunkelblauen Nachthimmel, alle Fenster sind erleuchtet. Ein Regenbogen mäandert durch das Bild, einer Straße gleich. Er umfasst ein kleines Dorf am linken Bildrand. Eine Trauerweide streckt ihre Wurzeln nach dem bunten Bogen aus.
Es gibt Zeiten, in denen du nur noch von deinen Träumen leben kannst. Dein eigenes Leben scheint in eine Ecke gedrängt zu sein und du selbst hast das Gefühl, dass es für dich keinen Raum in der Welt gibt. Nur noch dann und wann taucht ein wenig Eigenes in deinem Leben auf, um dann gleich wieder zu verschwinden. Für diese Zeiten wünsche ich dir starke, bunte Bilder, die dir die Farben geben, die du so dringend brauchst! Streck deine Wurzeln nach etwas Neuem aus, taste dich langsam heran und prüfe, ob es dir Halt sein kann. Und in der Zeit der Suche erhole dich in deiner bunten Stadt unter einem guten Mond!
Traumstadt Carina Bunt 2013
40 x 120 Marker auf Holz
Die bunten Häuser einer orientalischen Märchenstadt zeigen sich ion ihrer farbstarken Pracht. Es ist Abend, eine orangefarbene Mondsichel steht an einem dunkelblauen Nachthimmel, alle Fenster sind erleuchtet. Ein Regenbogen mäandert durch das Bild, einer Straße gleich. Er umfasst ein kleines Dorf am linken Bildrand. Eine Trauerweide streckt ihre Wurzeln nach dem bunten Bogen aus.
Es gibt Zeiten, in denen du nur noch von deinen Träumen leben kannst. Dein eigenes Leben scheint in eine Ecke gedrängt zu sein und du selbst hast das Gefühl, dass es für dich keinen Raum in der Welt gibt. Nur noch dann und wann taucht ein wenig Eigenes in deinem Leben auf, um dann gleich wieder zu verschwinden. Für diese Zeiten wünsche ich dir starke, bunte Bilder, die dir die Farben geben, die du so dringend brauchst! Streck deine Wurzeln nach etwas Neuem aus, taste dich langsam heran und prüfe, ob es dir Halt sein kann. Und in der Zeit der Suche erhole dich in deiner bunten Stadt unter einem guten Mond!
Dienstag, 19. Mai 2015
Carinas bunte Bilder: Traurigkeit
Traurigkeit
Carina Bunt 2013
40 x 60
Marker und Wachskreide auf Papier
Ein grauer Vorhang lässt nur einen kleinen Spalt einer bunten Landschaft erkennen: Ein Weidenbaum mit kräftigen Wurzel steht unter einem Regenbogen, ein strahlend blauer und hellgelber Himmel ist bedeckt von einem grauen Schleier.
Es gibt Zeiten, da erinnerst Du Dich nur noch schwach an die schönen Augenblicke, die Dir das Leben schenken kann. Alles scheint grau zu sein und Du sehnst Dich sehr danach, die Farben des Lebens wieder in strahlenderSchönheit sehen zu können. Wie ein grauer Vorhang schiebt sich dieTraurigkeit vor Dein Auge- gerne würdest Du den Vorhang einfach beiseite ziehen! Ich wünsche Dir, dass Du in Deinem Leben immer gute Freunde an DeinerSeite hast, die Dir dabei helfen!
Einer traurigen Freundin gewidmet
Carina Bunt 2013
40 x 60
Marker und Wachskreide auf Papier
Ein grauer Vorhang lässt nur einen kleinen Spalt einer bunten Landschaft erkennen: Ein Weidenbaum mit kräftigen Wurzel steht unter einem Regenbogen, ein strahlend blauer und hellgelber Himmel ist bedeckt von einem grauen Schleier.
Es gibt Zeiten, da erinnerst Du Dich nur noch schwach an die schönen Augenblicke, die Dir das Leben schenken kann. Alles scheint grau zu sein und Du sehnst Dich sehr danach, die Farben des Lebens wieder in strahlenderSchönheit sehen zu können. Wie ein grauer Vorhang schiebt sich dieTraurigkeit vor Dein Auge- gerne würdest Du den Vorhang einfach beiseite ziehen! Ich wünsche Dir, dass Du in Deinem Leben immer gute Freunde an DeinerSeite hast, die Dir dabei helfen!
Einer traurigen Freundin gewidmet
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